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Das Programm für die neue Spielzeit 2017/2018 finden Sie unter:

Spielzeit 17_18_ Schaufenster_Programm.pdf


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Oper von Giacomo Puccini; Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman von Henri Murger


WIEDER JUNG
Die Oper für den perfekten Abend

Heute Abend sind wir alle jung. Und so könnte es alles zusammenpassen: Schick anziehen, einen Tisch beim Italiener (oder wahlweise beim Franzosen oder Saarländer) vorbestellen und dann ist alles geritzt. Spätestens nach „Wie eiskalt ist dies Händchen“ sollten wir alle selbst eines umgreifen – und am besten nicht das eigene. Puccini lieferte uns die perfekte Oper für einen Abend, der uns nicht enttäuscht: Wir werden garantiert ergriffen sein, wir werden garantiert lächeln und garantiert ein Tränchen verdrücken.

Und wir werden mit einem Schluck Rotwein zur zweiten Hälfte einer hoffentlich zweisamen Nacht übergehen. Und wenn nicht? Wenn uns die jungen Leute da in ihrem kärglichen Künstler-Überleben nicht rühren, wenn wir nachher in eine Scheibe Knäckebrot beißen und allein einschlafen? Dann schenkt uns Puccini die ideale Traum-Musik – versprochen!

Jung- und Altverliebte dürfen sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Und wenn das Geld nicht für den Edel-Italiener reicht, tut es auch eine Studentenportion Chop Suey to go am Ufer der Saar. Das Leben kann auch ohne Luxus schön sein – und außerdem steckt der Luxus hier in jeder Arie und jedem Orchester-Aufbäumen bis hin zum letzten Seufzer einer todkranken Mimì. Ach, ja.

Musikalische Leitung              Nicholas Milton
Rodolfo, ein Poet                    Angelos Samartzis
Marcello, ein Maler                Peter Schöne                       Julian Younjin Kim
Schaunard, ein Musiker          Salomón Zulic del Canto
Colline, ein Philosoph            Markus Jaursch                   Hiroshi Matsui
Mimí                                       Pauliina Linnosaari             Elizabeth Wiles
Musetta                                   Valda Wilson                       Herdís Anna Jónasdòttir

Quelle:  http://www.staatstheater.saarland.de
 

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Gottfried August Homilius wurde am 2. Februar 1714 in Rosenthal geboren. Nach dem Besuch der Annenschule in Dresden studierte Homilius Jura in Leipzig. Schon dort war er musikalisch aktiv und vertrat zeitweise den Organisten der Nikolaikirche Johann Schneider. Er zählte vermutlich zum unmittelbaren Schülerkreis von Johann Sebastian Bach. Ab 1742 war Homilius Organist an der Dresdner Frauenkirche und ab 1755 in der Nachfolge von Theodor Christlieb Reinhold bis zu seinem Tod Kreuzkantor und Musikdirektor an den drei Hauptkirchen Dresdens; Hauptwirkungsort Homilius’ war die Dresdner Frauenkirche, nachdem die Kreuzkirche 1760 durch preußische Truppen zerstört und ihr Neubau erst 1792 geweiht wurde. Homilius starb 1785 in Dresden und wurde auf dem Johanniskirchhof beigesetzt. Sein Grab ist nicht erhalten.

Die oratorischen Passionen von Homilius gehören zu den letzten Kompositionen dieser Art aus dem 18. Jahrhundert. Die Rolle des Chores ist in den oratorischen Passionen weitgehend auf die Choräle und Volkschöre beschränkt; lediglich die Schlüsse der Passionen bieten Gelegenheit für größer angelegte Chorsätze. In der Johannespassion greift der Schlusschor die herausragende Bedeutung der Kreuzigung im Johannes-Evangelium als Erhöhung auf.
Die freien Bestandteile der Komposition bedienen sich der üblichen Formen: es überwiegen die Da-capo-Arien.

Oratorienchor der Stadt Wadern
Mitglieder der Kantorei St. Peter und Paul Losheim
Anne Kathrin Gratz
/ Sopran
Judith Braun/ Alt
Manuel Horras/ Tenor
Peter Schöne/ Bass
ein Kammerorchester
Lukas Schmidt/ Leitung

Eintritt 16,- € (erm. 14,- €)
Multikarte: 4 Felder
Freier Eintritt für Studierende, Schülerinnen und Schüler im Rahmen der verfügbaren Plätze.


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E-Mail: konzerte-wadern@t-online.de
Homepage: waderner-residenzkonzerte.de

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Konzertmitschnitte und sonstige Videos finden Sie hier!


Bernhard Lindenmayer
Kapuzinerstr. 4
66687 Wadern
Tel.: +49(0)6871-4485
E-Mail: B.Lindenmayer@t-online.de
www.lindenmayer-homepage.de

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